Dify vs Make

Detaillierter Vergleich zwischen Dify und Make. Welches ist die richtige Wahl für Ihr Projekt?

D
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Dify
4.6/5 · 52
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Logo Make
Make
4.7/5 · 164
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Vergleich

Dify

Die Open-Source-Plattform, um LLM-Apps und KI-Agenten ohne Orchestrierungs-Code zu bauen

4.6/5 (52 Bewertungen)
Preis
Kostenlos verfügbar
Wichtigste Funktionen
  • Build Chatbot, Agent, Chatflow and Workflow without coding the orchestration
  • Built-in document ingestion and vector search to ground answers
  • OpenAI, Anthropic, Azure, Llama, Hugging Face, Replicate and local models
  • Orchestrate tool-using agents and conditional multi-step pipelines
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Unsere Empfehlung

Make

Die leistungsstärkste visuelle No-Code-Automatisierung

4.7/5 (164 Bewertungen)
Preis
Kostenlos verfügbar
Wichtigste Funktionen
  • Drag-and-drop scenario editor
  • Integrations with popular tools
  • Conditional logic and branching
  • OpenAI, Claude, Stability AI modules
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Dify vs Make — Vergleichstabelle

Kriterium Dify Make
Bewertung 4.6/5 · 52 Bewertungen 4.7/5 · 164 Bewertungen
Preismodell freemium freemium
Einstiegspreis Kostenloser Plan + kostenpflichtig ab $59/mo Kostenloser Plan + kostenpflichtig ab $9/mo
Kostenloser Plan Ja Ja
Am besten geeignet für Entwickler und Produktteams, die LLM-Apps (Chatbots, Agenten, RAG) schnell bauen und ausliefern wollen, ohne die Orchestrierung von Grund auf zu bauen Teams und Freelancer, die komplexe Automatisierungen ohne Programmierung benötigen

Dify — Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Open-Source: kostenlose, selbst hostbare Community-Edition
  • Visuelles Studio: Chatbots, Agenten, RAG und Workflows ohne Orchestrierungs-Code
  • Modellagnostisch: OpenAI, Anthropic, Llama, Hugging Face, Replicate…
  • Integrierte RAG-Basis + LLMOps (Logs, Evals) für den Produktivbetrieb

Nachteile

  • Die LLM-Inferenz wird separat abgerechnet (eigener OpenAI/Anthropic-API-Schlüssel…)
  • Self-Hosting erfordert Devops-Kenntnisse
  • Der kostenlose Sandbox-Plan ist begrenzt (200 einmalige, nicht erneuerbare Credits)

Make — Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Intuitivster visueller Builder
  • Deutlich flexibler als Zapier
  • Sehr wettbewerbsfähige Preise
  • Kostenloser Plan mit 1.000 Operationen/Monat

Nachteile

  • Lernkurve bei komplexen Szenarien
  • Dokumentation teilweise unvollständig
  • Langsamer Support in den Basisplänen

Häufig gestellte Fragen

Was ist günstiger: Dify oder Make?
Sowohl Dify als auch Make bieten einen kostenlosen Plan, Sie können also kostenlos starten. Dify hat den günstigsten kostenpflichtigen Einstieg (Kostenloser Plan + kostenpflichtig ab $59/mo).
Bietet Dify oder Make einen kostenlosen Plan?
Ja, sowohl Dify als auch Make bieten einen kostenlosen Plan.
Wer hat die bessere Nutzerbewertung, Dify oder Make?
Make hat die bessere Nutzerbewertung: 4.7/5 (164 Bewertungen) gegenüber 4.6/5 (52 Bewertungen) bei Dify.
Wofür eignet sich Dify im Vergleich zu Make am besten?
Dify eignet sich am besten für entwickler und produktteams, die llm-apps (chatbots, agenten, rag) schnell bauen und ausliefern wollen, ohne die orchestrierung von grund auf zu bauen. Make eignet sich am besten für teams und freelancer, die komplexe automatisierungen ohne programmierung benötigen. Wählen Sie nach dem Anwendungsfall, der zu Ihren Anforderungen passt.
Sollte ich Dify oder Make wählen?
Wählen Sie Dify, wenn Sie entwickler und produktteams, die llm-apps (chatbots, agenten, rag) schnell bauen und ausliefern wollen, ohne die orchestrierung von grund auf zu bauen benötigen, und Make für teams und freelancer, die komplexe automatisierungen ohne programmierung benötigen. Dify hat den niedrigeren Einstiegspreis (Kostenloser Plan + kostenpflichtig ab $59/mo), während Make bei der Nutzerbewertung mit 4.7/5 vorn liegt. Testen Sie einen etwaigen kostenlosen Plan, bevor Sie sich festlegen.

Unsere Wahl: Make

Die leistungsstärkste visuelle No-Code-Automatisierung

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